Zeltfreizeit 2011

Der andere Blick winkel
Rückblick auf die Zeltfreizeit (4.– 6. Juli 2011)

„Wer in einem sicheraufgebauten Zelt schlafen möchte, sollte jetzt gut aufpassen. Ich erkläre euch, wie man Pfadfinderzelte aufbaut, danach müsst ihr selber ran.“ Mit diesen Worten begannen ein paar spannende Tage in der Natur Seevetals. An einem Pfadfinderlagerplatz, dem legendären „Bargkamp“, verbrachten wir drei Tage ohne Strom, Handy, Facebook, Internet und Spielekonsole. Statt der Technik standen für uns nun Felder, Bäume und die Zeit an sich im Mittelpunkt. Wir bauten uns eine kleine Zeltstadt und haben sehr viel erlebt! Wir erinnern uns stattdessen an tollkühne Seiltänzerakrobatik über den Fluss, den Kampf, nicht vom Feuer eingenebelt zu werden und Holzhackgeschichten. Während wir Marshmallows und Stockbrot über dem Feuer brutzelten, sangen wir gemeinsame Lieder und gedachten des Tages. Das Wasser war zwar bitterkalt, störte uns aber nur im ersten Augenblick. Viel lästiger waren die Insekten, die uns zu schaffen machten. Auf der Nachtwanderung trotzten wir der Dunkelheit, dem Wald mit seinen Tücken, der Gruselgeschichte und dem Wasserfall. Nur im Moor hat der eine oder andere dann nasse Füße bekommen.
Wir hatten eine tolle Gemeinschaft mit vielen hilfsbereiten Händen.
Besonders interessant fand ich es, dass eine Teilnehmerin einen Tag nach der Freizeit meinte, wie voll es doch am Hauptbahnhof sei. Um tausende Menschen wäre Hamburgs Haupt-Verkehrsknotenpunkt über Nacht gewachsen. „Es ist der Blickwinkel der sich verändert. Wenn man die Einöde kennengelernt hat, weder Autos noch Handytöne hört und nicht vermisst, bemerken wir erst wie störend diese Dinge doch sind.“

Besonderen Dank an euch, eure Zeit und Ideen: Janine, Tobias und Christian.
Stephan Baruschka

 

Osternacht 2010

Was ist da groß dran eine Nacht durchzumachen? Und was hat das mit Ostern zu tun? Das Motto dieser Nacht war „wachet und betet“. Um 21 Uhr haben wir mit dem Osterabendgottesdienst in der Pauluskirche unsere Osternacht eröffnet. In diesem Gottesdienst wurden vier Konfirmandinnen und ein Konfirmand getauft und alle haben die Nacht mit uns durchwacht. Nach dem Gottesdienst ging es in einem Fackelzug zum Gemeindehaus im Horner Weg und wir haben gemeinsam gegessen, um die Nacht gesättigt durchzuhalten. Um 3:15 Uhr (in der kurzen Regenpause der Nacht) haben wir uns dann auf den Weg gemacht. Nicht auf irgendeinen Weg, sondern auf den Kreuzweg durch den Hammer Park mit einem Holzkreuz und Fackeln. Und dann war die Nacht auch schon wieder vorbei. Um 5:30 Uhr endete die Osternacht mit dem Osterfrühgottesdienst, in dem drei Konfirmandinnen und ein Konfirmand getauft wurden die mit uns die Osternacht durchwacht hatten. 

Kinderbibeltage 2010

Was ist los mit Grummelluff?

 

Der Titel verrät nicht viel darüber was in dieser Woche alles passiert ist. Aber die Kinder die in der ersten Woche der Frühjahrsferien dabei waren wissen es nun. Grummelluff, ein alter Miesepeter, mag keine gute Laune, er hat sie auch nie- zum Glück! Allerdings leben in der Nähe seiner Höhle die Dudahs und die haben immer gute Laune. Eins kam sogar auf die Idee ihm etwas zu schenken. Unglaublich für Grummelluff, dagegen muss er etwas unternehmen. Was gibt es da besseres als eine Geschichte zu erfinden. Schon haben die Dudahs auch keine gute Laune mehr und sind nicht immer alle so unglaublich freundlich. Aber dann gibt es ein Problem, auf einmal wird auch der Grummelluff von den Dudahs nur noch angemeckert... So war der Plan ja nun nicht. Und so versucht Grummelluff die Dudahs wieder zu versöhnen und schenkt ihnen seine schönsten Steine. Ob damit wieder alles ist wie vorher? Nicht ganz- aber fast.

Vielen Dank allen die dazu beigetragen haben, dass dies tolle Kinderbibeltage geworden sind.